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This extraordinary teacup was made exclusively for TeeGschwendner by Japanese master potter Umehara Hirotaka. The irregular decoration on the outside is reminiscent of pine bark and therefore bears the name ‘Matsukawa’. The embossed stripes on the surface provide an interesting feel and emphasise the uniqueness of the cup's craftsmanship.

The black cup was produced using reduction firing, which gave the original red clay (shudei) a characteristic black colour due to its high iron content. There is a white swirl on the bottom of the inside, through which the colour of the tea gently shimmers through.

This cup combines traditional Japanese craftsmanship with a unique design and invites you to enjoy a very special cup of tea. For the best experience, we recommend preparing the tea in a traditional Japanese kyusu, for example in our ‘Kyusu Tononame Gyokko’ side handle teapots (no. 13151, no. 13152), which are also made by Umehara Hirotaka.

The red cup can be ordered under item number 13154.

Note: Illustrations 2-4 are exemplary atmospheric images. The decoration is not included in the purchase price.

Colour: black
Material: Ceramics
Purpose: Laying the tea table
Type: tea mugs
Utensil: Special equipment

TeeGschwendner GmbH
Heidestr. 26
53340 Meckenheim
Deutschland
produktsicherheit@teegschwendner.de

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2 reviews

28 December 2025 00:00

Review with rating of 4 out of 5 stars

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26 December 2025 00:00

Review with rating of 5 out of 5 stars

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Einzigartige Matsukawa-Tassen vom japanischen Meister des traditionellen Handwerks

Entdecke die besondere Handwerkskunst dieser exklusiven Teetasse, gefertigt von dem renommierten Künstler Umehara Hirotaka. Das kunstvolle Außendekor ist in der japanischen Tradition als "Matsukawa" (松皮) bekannt. Dieses stilvolle Design harmoniert perfekt mit unseren exklusiven Kyûsu-Teekannen, die das gleiche charakteristische Dekor aufweisen und zusammen mit den Tea Cups ein ideales Ensemble bilden.

Feinste Keramik aus dem ältesten Töpferofen Japans

Tokoname ist der älteste der "Sechs alten Öfen" Japans. Seit dem Jahr 1100 werden in der heutigen Präfektur Aichi Keramiken gebrannt. In den Anfangszeiten lag der Schwerpunkt der Töpfer auf der Herstellung von unglasiertem Gebrauchsgeschirr. Gegen 1200 war Tokoname mit etwa 3000 Brennöfen das bedeutendste Zentrum für Keramikproduktion in Japan.
Im Jahr 1840 unternahmen die ersten Töpfer in Tokoname den Versuch, Yixing-Keramiken mit eisenhaltigem Ton nachzuahmen. Für die Herstellung der roten Shudei-Keramik wurde die feinste Fraktion eines hoch eisenhaltigen Tons benötigt, der unter den Reisfeldern zu finden war. Diesen Ton nennt man Shudei.

Mit der Erkenntnis, dass Tee aus Utensilien aus Tokoname eine bessere Geschmacksnote aufweist, stieg die Nachfrage. Ab 1860 unternahmen die Töpfer von Tokoname Bemühungen, die polierte Oberfläche der Yixing-Keramiken zu reproduzieren. Im Jahr 1877 gelang ihnen dies mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Fachleute. Die Oberfläche der Kanne musste sorgfältig mit einem Metallspatel poliert werden, um den Ton zu verdichten. Heute ist Tokoname für die vielfältige Palette an Seitengriffkännchen (Kyûsu) bekannt. Neben zeitgenössischen Formen, Dekoren und Farbgebungen werden auch traditionelle rote Kännchen produziert, die ähnlich wie ihre chinesischen Vorbilder mit Gedichten verziert sein können.

Traditionelles Teezubehör

Für die traditionelle Zubereitung eignen sich unsere Original Japanischen Seitengriffkannen besonders gut. Die Einhandkanne "Japan Kyusu Tokoname Gyokko" ist in der Variante für 280 ml und für 140 ml exklusiv bei TeeGschwendner erhältlich.

Zur Seitengriffkanne Tokaname 280 ml
Zur Seitengriffkanne Tokaname 140 ml

Traditionelle Teezeremonie kurz erklärt