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Der einzige Teegarten Kolumbiens stellt mit viel Liebe einen kräftig-würzigen Schwarztee mit ganz eigenständiger Aromatik her – ein Tipp für Assam-Fans. Tippy Broken Spitzenqualität, intensiv-rötlich in der Tasse.
Nährwerte
Zutaten

Schwarzer Tee aus biologischem Anbau.

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Teeart: Schwarzer Tee
Anbaumethode: Bio
Attribute: Enthält Koffein, Thermoskannen geeignet
Geschmack: würzig
Geschmacksrichtung: kräftig hocharomatisch
Siegel: BIO-Anbau
Qualität (TGR) TGR95 | 100

47 von 47 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.74 von 5 Sternen

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5 - 10 von 47 Bewertungen

11. Februar 2021 00:00

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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ich will das aber nicht kommentieren und mich dann auch noch gängeln lassen, wie viele Zeichen ich schreiben soll

24. November 2020 00:00

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Einer der qualitativ hochwertigsten Tees!

9. Juli 2020 00:00

Bewertung mit 3 von 5 Sternen

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Noch nicht probiert darum keine Aussage

23. April 2020 00:00

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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mein neuer Geheimtip für ASSAM-Fans. Schmeckt sehr malzig, toll !

22. April 2020 00:00

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Sehr gute Qualität.GuterGeschmack.

1. April 2020 00:00

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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schöner kräftiger Tee, gut auch mit einem Schluck Milch zu kombinieren

15. Januar 2020 00:00

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Gut wie immer schmeckt
...

Bio

DE-ÖKO-013

Zubereitung

13 g Teeblätter (ca. 7 gestrichene Teelamaß) auf 1 Liter gefiltertes bzw. weiches kochendes Wasser; 3 Min. ziehen lassen.

13 g/l
100 °C
3 Min.
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Feiner Tee aus dem Hochland zwischen Pazifik und Karibik

Die Geschichte des einzigen Teegartens Kolumbiens lässt sich sehen. Taucht Kolumbien auf der Welt-Tee-Karte zwar erst recht spät auf, blicken die Gründer auf viele Jahrzehnte Anbau zurück – bis ins Jahr 1946.

Joaquín Llano Gonzalez und sein Sohn Alberto Llano Buenaventura trauten ihren Ohren kaum, als im Jahre 1946 das Sekretariat des Landwirtschaftsministeriums mit einer ungewöhnlichen Bitte an sie herantritt. Im Zuge der „Biodiversifizierung in der Landwirtschaft“ hat man aus Ceylon (heute: Sri Lanka) Teepflanzen erhalten. Camellia assamica, camellia sinensis und ein neuartiger Hybride, denn man hat ja noch keine Erfahrung ob und welche Teepflanzen für den Anbau im Norden Kolumbiens geeignet sind. 
Die Pflanzen wurden auf die beiden Höfe „La Sofia“ und „Hacienda Himalaya“ aufgeteilt und die ersten Versuchen laufen erfolgreich. Die Pflanzen wachsen zwischen 1.800 – 2.000m Höhe und befinden auf gleichem Niveau wie Darjeeling. In den 1950er Jahren wurden erste Maschinen angeschafft und die hergestellten Produkte zuerst im Inland vertrieben. Erst mit der Fokussierung auf losen Tee kam die Ausrichtung auch außerhalb des südamerikanischen Kontinentes. 
Der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen spielt eine große Rolle. Mehr als die Hälfte des Landes wird dem Naturschutz gewidmet. Von insgesamt 179 Hektar Grundbesitz entfallen lediglich 62 Hektar auf den Tee-Anbau: der Rest wird von der eigenen Stiftung als Naturreservat geführt. Insgesamt 256 Vogel-, 28 Amphibien-, 23 Reptilien- und 772 Pflanzenarten wurden 2020 bei der größten Diversifizierungszählung festgehalten. 
Doch die Stiftung „Fonagricola“ kümmert sich seit 1999 darüber hinaus um alle Mitarbeiter des Teegartens, sowie deren Familien und Kinder. Schwerpunkte sind Sozialprojekte, Ausbildung und Stipendien der Kinder, sowie medizinische Vorsorge.

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