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Diese außergewöhnliche Teetasse wurde exklusiv für TeeGschwendner von dem japanischen Meistertöpfer Umehara Hirotaka gefertigt. Die Tasse besticht durch ihr außen gelegenes, unregelmäßiges Dekor, das an Kiefernrinden erinnert und daher den Namen „Matsukawa“ trägt. Die eingeprägten Streifen auf der Oberfläche verleihen der Tasse eine interessante Haptik und unterstreichen ihre handwerkliche Einzigartigkeit.

Gefertigt aus Eisen-haltigem Ton und im Oxidationsbrand gebrannt, erhält die Tasse ihre charakteristische rötliche Farbe. Auf dem Boden der Innenseite befindet sich ein weißer Wirbel, durch den hindurch die Farbe des Tees sanft schimmert.

Diese Tasse vereint traditionelles japanisches Handwerk mit einem einzigartigen Design – für den ganz besonderen Teegenuss. Ergänzend dazu empfehlen wir unsere japanischen Kyusus „Tokoname Gyokko“ (Nr. 13151, Nr. 13152), die ebenfalls von Umehara Hirotaka gefertigt werden. 

Die schwarze Tasse ist unter der Artikelnummer 13155 bestellbar.

Hinweis: Bei den Abbildungen 2-4 handelt es sich um beispielhafte Stimmungsbilder. Die Deko ist nicht im Kaufpreis inbegriffen.

Art: Teebecher
Farbe: Rottöne
Material: Keramik
Utensil: Spezialzubehör
Zweck: Auf dem Tisch

TeeGschwendner GmbH
Heidestr. 26
53340 Meckenheim
Deutschland
produktsicherheit@teegschwendner.de

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Einzigartige Matsukawa-Tassen vom japanischen Meister des traditionellen Handwerks

Entdecke die besondere Handwerkskunst dieser exklusiven Teetasse, gefertigt von dem renommierten Künstler Umehara Hirotaka. Das kunstvolle Außendekor ist in der japanischen Tradition als "Matsukawa" (松皮) bekannt. Dieses stilvolle Design harmoniert perfekt mit unseren exklusiven Kyûsu-Teekannen, die das gleiche charakteristische Dekor aufweisen und zusammen mit den Tea Cups ein ideales Ensemble bilden.

Japans älteste Keramiktradition

Tokoname, der älteste der "Sechs alten Öfen" Japans, blickt auf eine lange Tradition der Keramikherstellung zurück, die bis ins Jahr 1100 reicht. Einst das bedeutendste Zentrum mit rund 3000 Brennöfen, spezialisierte sich Tokoname zunächst auf unglasiertes Gebrauchsgeschirr. Im 19. Jahrhundert wurde die rote Shudei-Keramik entwickelt, inspiriert von chinesischer Yixing-Ware. Die Erkenntnis, dass Tee aus Tokoname-Gefäßen besser schmeckt, steigerte die Nachfrage und führte zur Entwicklung der charakteristisch polierten Oberfläche.
Heute ist Tokoname besonders für seine vielfältigen Seitengriffkännchen (Kyūsu) bekannt, wobei sowohl traditionelle rote Kännchen als auch moderne Variationen gefertigt werden. Der angesehene Kannenkünstler Umehara Hirotaka, bekannt als Gyokkô II (玉光, Juwelenfunkeln), trägt den Titel "Meister des traditionellen Handwerks".

Traditionelles Teezubehör

Für die traditionelle Zubereitung eignen sich unsere Original Japanischen Seitengriffkannen besonders gut. Die Einhandkanne "Japan Kyusu Tokoname Gyokko" ist in der Variante für 280 ml und für 140 ml exklusiv bei TeeGschwendner erhältlich.

Zur Seitengriffkanne Tokaname 280 ml
Zur Seitengriffkanne Tokaname 140 ml

Traditionelle Teezeremonie kurz erklärt