Gästebuch

Herzlich willkommen in unserem Gästebuch! Wir freuen uns über jedes Lob, Kritik, Anregungen oder einfach nur schöne Anekdoten zum Thema Tee - solange die Nettiquette gewahrt wird.

Bitte beachten Sie, dass der im Feld "Name" angegebene Name im Gästebuch veröffentlicht wird. Sollten Sie eine eMail-Adresse angeben, wird diese nicht veröffentlicht und nur zur etwaigen Klärung eines geschilderten Problems verwendet. Sie können die Löschung der angegebenen Daten jederzeit unter teemail@teegschwendner.de einfordern.

Eintrag erstellen

Judith Schmitz schrieb am 2019-07-13 09:15:10

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wieso ein hervorragender Tee wie der "Jun Chiyabari" First Flush nur eine Saison in Ihrem Sortiment war. Es ist einer der besten Tees aus exzellentem Anbaugebiet, der geschmacklich weit VOR den Flugtees Soom und Manjhee valley liegt (was mir übrigens sämtliche Ihrer Verkäufer in den Filialen Düren, Weiden, Hürth, Bonn bestätigten, wo ich sämtliche Restposten aufkaufte)- also sowohl für Tee Gschwendner als auch für den Teekenner und Genießer eine absolute Bereicherung darstellt. Bitte auf jeden Fall wieder ins Sortiment aufnehmen!!!!

Kommentar von TeeGschwendner:

Wir freuen uns, dass Ihnen der letztjährige Flugtee Jun Chiyabari so gefallen hat. Jeder Garten hat sein eigenes Geschmacksprofil und Stammkunden freuen sich jedes Jahr aufs Neue auf unsere Flugtee-Klassiker. Eines gleich vorweg: auch wir schätzen den Garten Jun Chiyabari. Nicht umsonst kaufen wir aus diesem in regelmäßigen Abständen Tees der Spitzenqualität ein.
Der letztjährige Flugtee aus diesem Garten hat eine Vorgeschichte, die mit den politischen Unruhen 2017 in Darjeeling zusammenhängt. Infolge dieser lagen viele Gärten brach und keiner konnte wissen, ob es Darjeeling First Flush im Jahr 2018 überhaupt in gewohnter Qualität geben würde. Um vorbereitet zu sein, haben wir mit Jun Chiyabari vereinbart, einen First Flush als Flugtee einzukaufen, um einen möglichen Ausfall zu kompensieren. Letztlich kam doch alles anders, aber wir hielten uns natürlich an unsere Abmachung und brachten den Tee trotzdem. Somit hatten wir im letzten Jahr ausnahmsweise vier anstelle von drei First Flush Flugtees im Sortiment. Ob es in Zukunft wieder einen Flugtee Jun Chiyabari geben wird, möchten wir nicht ausschließen. Dieses Jahr haben wir uns aber für einen köstlichen First Flush aus dem Garten Jun Chiyabari entschieden, der als Edmon‘s-Spezialität unter der„Nr. 2660, Nepal Jun Chiyabari Finest Spring First Flush“ im August erscheinen wird.

Gert Schallenberg schrieb am 2019-07-11 21:13:53

Auch ich kann nicht so ganz nachvollziehen, warum der Gummibären Tee aus dem Programm genommen wurde, könnte mir aber denken, dass das eventuell nicht ganz freiwillig gewesen ist. Und nein, ihre Filialen haben es bisher noch nicht geschafft mir einen vergleichbar guten Kindertee zu verkaufen, den mein Sohn genauso gerne trinkt. (inkl. dem Sendung mit der Maus Tee) Wenn es wirklich an den Gummibären liegt: Hätte man nicht zumindest die gleiche Früchteteemischung unter anderem Namen ohne Gummibären verkaufen können? Darauf hätten Ihre Mitarbeiter ja dann entsprechend beim Verkauf hinweisen können.

Kommentar von TeeGschwendner:

Sicherlich fällt auch uns die Herausnahme eines Tees – zumal nach langer Bestandszeit im Sortiment – nicht leicht. In jedem Tee stecken viele Überlegungen, Versuche und Herzblut.

Dennoch müssen wir immer auch die Gesamtmengen über alle unsere Fachgeschäfte betrachten. Regional kann es sehr unterschiedliche Geschmäcker geben, die zu einem unvollständigen Gesamteindruck führen. Was in Berlin gerne getrunken wird, kann unter Umständen in München auf wenig Gegenliebe stoßen.

Im Falle des Bärchen T Gummibärchen, Nr. 1543 waren die zuletzt produzierten Mengen derart gering, dass der Tee schlichtweg eine lange Zeit auf dem Lager lag, bevor er abverkauft wurde. Und bevor wir alten Tee verkaufen, trennen wir uns – wenn auch schweren Herzens – lieber von der entsprechenden Mischung.

Da die Gummibärchen überwiegen aus Zucker bestanden und zu etwa 30 % in der Mischung enthalten waren, kann es vielleicht helfen, den künftigen Früchtetee ein wenig zu süßen. Ohne die Süße kommt die natürlich enthaltene Fruchtsäure stärker zur Geltung. Andererseits kann es auch helfen, den Früchtetee etwas schwächer zu dosieren, als angegeben.

Gerne empfehlen wir Ihnen die folgenden Sorten, falls Sie diese noch nicht probiert haben:

Nr. 1446, Kiba-Flip
Nr. 1437, Gregory’s
Nr. 1495, Wildkirsche

Thorsten schrieb am 2019-07-11 16:41:07

Sie schreiben in Ihrer Antwort auf den letzten Gästebucheintrag: "Wir werden im Gespräch mit den Gartenmanagern soweit erforderlich auf Abhilfe drängen und ..." Darf ich Ihnen als langjähriger Kunde (und Sie können gern in meine Bestellhistorie schauen) sagen, dass ich eine andere Antwort erwartet habe, nämlich dass Sie sich von dem Lieferanten trennen und somit keine menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen dulden und sogar unterstützen werden, wenn sich die Bedingungen vor Ort nicht verbessern.

Kommentar von TeeGschwendner:

Vielen Dank für Ihr Eintrag im Sinne der TeepflückerInnen in Nordindien.

Aus dem Garten Phuguri, den wir als sehr engagiert kennen, möchten wir uns ungern zurückziehen. Wie bereits geschildert, leben viele Gärten in Indien überhaupt nur durch den deutschen Teehandel, der gute Qualitäten zu sehr guten Preisen einkauft und gemeinsam mit den Gärten Stück für Stück für Verbesserungen sorgt. Ohne dieses Engagement und die Einkäufe des deutschen Teehandels gäbe es viele Gärten gar nicht mehr und zahlreiche Familien wären ohne Arbeit. Verbesserungsprozesse sind nicht von heute auf morgen zu stemmen, sondern benötigen nun mal Zeit.

 

Wir möchten unserer Verantwortung gerecht werden und die Gärten unterstützen, die schon so vieles für die Region und ihre Menschen bewirkt haben.

Paul R. Woods schrieb am 2019-07-10 09:53:44

Sehr geehrte Damen und Herren, die Frankfurter Rundschau brachte in ihrer Druckausgabe vom Dienstag, den 9. Juli 2019 auf den Seiten 12 und 13 einen Artikel, verfasst von Frau Kathrin Hartmann, mit der Überschrift „Hungern für Luxus –Tee“. In diesem Artikel wird Bezug genommen auf eine Studie eines Herrn Luig, in der auch Ihre Firma Tee Gschwendner erwähnt wird. Vor allem das Fallbeispiel Phuguri dürfte für Sie von Interesse sein. Das ist „die Plantage von der Tee Gschwendner seinen teuren Supreme Second Flush bezieht, (…). Sie ist von Fairtrade unf der Rainforest Alliance zertifiziert. Dort erhalten die Frauen der Studie zufolge zwar den gesetzlichen Mindestlohn, der aber nicht existenzsichernd ist. Regen- und Insektenschutz müssen die Frauen selbst zahlen, Toiletten gibt es keine, schwangere Frauen werden nicht geschützt, Unterkünfte nicht repariert. Obwohl das nicht nur von den Zertifizierern, sondern auch qua Gesetz vorgeschrieben ist.“ Ich möchte mich danach erkunden, was die Firma Tee Gschwendner unternehmen wird, um die angeführten Sachverhalte zu ändern oder zu beheben. Ich möchte anmerken, dass ich Ihre Reaktion auf den Beitrag von „Verena“ vom 9. Juli 2019 gelesen habe und möchte darauf hinweisen, dass die erwähnten finanziellen Ziffern nichts darüber aussagen (a) wie viel vom Geld bei den Pflückerinnen ankommt und ob (b) die erwähnten Missstände behoben werden oder wurden. Mit freundlichen Grüßen Paul R. Woods Im Hof 6 54347 Neumagen-Dhron

Kommentar von TeeGschwendner:

Wir arbeiten nach Kräften daran, in den vielen kleinen und großen Gärten, mit denen wir kooperieren, immer bessere Bedingungen zu bewirken. Als Teehändler können wir dies in erster Linie tun, indem wir für die eingekauften Produkte höchste Preise bezahlen. 

Eine reine Betrachtung des Lohns ist zu kurz gegriffen, da  die Pflücker zusätzlich zu ihrem Pflücklohn wesentliche Sozialleistungen wie Essenszuschüsse, Krankenversicherungsbeiträge, kostenlose medizinische Versorgung, kostenlose schulische Versorgung und kostenlose Unterkünfte erhalten. Bisher gibt es kein Schema, das diese Leistungen beziffern und auf den Nettolohn aufschlagen würde, so dass man eine tatsächliche Indikation für den Lebensstandard hätte. Wir unterstützen aber definitiv die Aussage in der Studie, dass der Mindestlohn stetig weiter angehoben werden muss. Die von uns gezahlten Preise würden dies ermöglichen, spiegeln aber nicht die Durchschnittspreise, zu denen die breite Menge der Tees gekauft wird. 

Gerade in Darjeeling sind jedoch – wie Sie vielleicht auch den Stellungnahmen der Teekampagne oder FairTrade entnommen haben – die Einflussmöglichkeiten aufgrund des politischen und gewerkschaftsgesteuerten Umfelds beschränkt. Bitte überschätzen Sie auch nicht die „Macht“ von TeeGschwendner zum Beispiel in Phuguri: Wir haben hier 150 kg Spitzenqualität eingekauft, von einer Gesamtjahresmenge von 120.000 kg. 

Selbstverständlich nehmen wir die Interviews aus der Studie sehr ernst und werden sie überprüfen. Wir haben den Garten Phuguri bereits um Stellungnahme zu den in der Studie angeführten Punkten gebeten. Wir werden im Gespräch mit den Gartenmanagern soweit erforderlich auf Abhilfe drängen und bei unserer nächsten Reise nach Darjeeling zusätzlich zu den vorliegenden Audits der Zertifizierer ein internes Audit durchführen.

Verena schrieb am 2019-07-09 08:28:12

Ich habe heute Morgen einen Artikel in der Frankfurter Rundschau über die prekären Arbeitsbedingungen von Tee-Pflückerinnen in Indien gelesen. In dem Artikel wird speziell auch Tee Gschwendner erwähnt. Ich würde gerne wissen, warum Sie derartige Zustände billigen oder zumindest billigend in Kauf nehmen und ob es Anstrengungen gibt, daran etwas zu ändern. Ich möchte dazu betonen, dass ich langjähriger Kunde von Ihnen bin. Ich kaufe regelmäßig grünen und schwarzen Tee (Fairtrade und bio), wir trinken regelmäßig den Mogli Chai und Früchtetees. Gerade bei dem grünen und schwarzen Tee entscheiden wir uns bewusst für Fairtrade. Laut dem Artikel ändert das aber nichts an den Bedingungen für die Pflückerinnen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mindestens enttäuscht davon bin. So enttäuscht, dass ich meine Kaufentscheidungen in Bezug auf Tee überdenken muss. Ich habe für so etwas kein Verständnis.

Kommentar von TeeGschwendner:

Gerne nehmen wir zu den Aussagen in dem Artikel wie folgt Stellung:

Genau wie Ihnen und den Verfassern der Studie liegen uns die Lebens- und Arbeitsbedingungen der TeepflückerInnen in den Teeanbaugebieten sehr am Herzen. Der deutsche Markt insbesondere TeeGschwendner zahlt zig-fach höhere Preise an die Teeproduzenten, um eine positive Entwicklung aller an der Produktion Beteiligten zu ermöglichen. Seit Beginn unserer Firmengeschichte zahlen wir aus diesem Grunde ohne Zwischenhandel direkt an die Teegärten höchste und weit über dem durchschnittlichen Niveau liegende Preise, im Falle von Darjeeling Phuguri den 20-fachen Einkaufspreis zu den Durchschnittspreisen.

So versetzen wir die Teegartenbesitzer in die Lage, ihrerseits faire Löhne zu bezahlen und Geld in Infrastruktur, Modernisierungen und Sozialleistungen für die Teearbeiter fließen zu lassen. Der Lohn der Teepflücker in Nordindien hat sich seit dem Jahr 2013 etwa verdoppelt. 

Natürlich handelt es sich um eine Entwicklung - mit viel Aufwand arbeiten wir gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern in den Anbauländern und den Zertifizierern wie Fairtrade, ETP oder Rainforrest Alliance an einer stetigen Verbesserung. Noch in den 1980er Jahren lagen 20% der Darjeelinggärten brach, die Pflücker waren nicht in der Lage, sich selbst zu versorgen. Durch die Nachfrage aus Deutschland, insbesondere nach biologischen Produkten wurde für viele Menschen in der Region eine neue Lebensgrundlage und Perspektive geschaffen. Zudem hat der biologische Anbau positive Effekte auf die Gesundheit der Pflücker und der Umwelt.

Unsere größter Respekt gilt all denen, die trotz wirtschaftlicher, politischer und sozialer Herausforderungen mit dem Führen eines Teegartens Verantwortung für viele Menschen der Region übernehmen. Wir als Teehändler leisten im Rahmen unserer Möglichkeiten durch das Zahlen von Höchstpreisen für unsere Produkte einen wichtigen Beitrag für den weiteren Ausbau des qualitativ hochwertigen und ökologisch verträglichen Teeanbaus und Sozialleistungen wie schulische und medizinische Versorgung,  Bereitstellung von Unterkünften, Lebens- und Krankenversicherungen und viele mehr.  Wenn weltweit alle Händler Einkaufspreise wie wir mit unserem vergleichsweise kleinen Einkaufsvolumen zahlen würden, könnte das Lohnniveau in Darjeeling deutlich schneller steigen.

Bitte unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf weiterhin die positiven Entwicklungen in den Teeanbaugebieten.

Luna schrieb am 2019-07-03 18:09:20

Hey Tee-Gschwendner-Team, nun wurde so frohlockt, der Oriental Moon sei zurück...ist er aber nicht! Ab wann genau ist er denn wieder erhältlich? Die Oriental-Moon-Fans können es kaum erwarten! Grüße Luna

Kommentar von TeeGschwendner:

Natürlich wird der Oriental Moon wie versprochen zurückkehren. Dazu müssen aber natürlich erst einmal nach der Wahl alle Zutaten, Etiketten und so weiter organisiert werden - Ende Juli ist es aber soweit! 

Susanne und Torsten schrieb am 2019-06-30 01:00:24

Wir möchten uns ganz herzlich für das liebevoll arrangierte, informative und lehrreiche Teeseminar "KontrastReich China" in Moers bedanken. Die Zeit verging wie im Fluge. An dieser Stelle dürften unsere Gastgeber, Christiane und Christian beim Lesen des Eintrags wohl ein wenig schmunzeln. Warum? Reist selbst einmal mit. Nochmals vielen Dank und einen lieben Gruß aus Dortmund von Susanne und Torsten

Kommentar von TeeGschwendner:

Wir haben schon von diesem tollen Seminar aus Moers gehört. Danke für dieses tolle Feedback aus Dortmund auch im Namen von Christian Dza und Team. 

Frauke schrieb am 2019-06-20 10:48:02

Hallo leibes Gschwender Taem. Vielen dank für den Tee.Man geht es schnell bei ihnen. Gestern Bestellt und heute schon bei mir. macht weiter so.

Kommentar von TeeGschwendner:

Das machen wir. Und wenn dann auch noch die DHL schnell ist, klappt es (fast) immer :)

Piotr Sokolowski schrieb am 2019-06-15 10:03:51

Danke für Ihre perfekte Tees ! :)

Kommentar von TeeGschwendner:

Mit Freude :)

Jeroen Fontein schrieb am 2019-05-26 11:32:21

Liebe TeeGschwendner...ein großes Lob an die TeeGschwendner-Filiale in Bielefeld. Die Beratung dort war SUPER! Die Verkäuferin hat wirklich Zeit für mich genommen, war sehr freundlich und hat noch eine gute Probe dazu gegeben (Schwarzer Tee 660, Zealong Black). Normalerweise kaufe ich ein bei TeeGschwendner in Dortmund oder Münster/Westfalen (ich bin Niederländisch), aber dieses Mahl war das bei TeeGschwendner in der wunderschönen Stadt Bielefeld. Und jetzt habe ich mein Bestand Tee ausgebreitet, mit noch mehr Golden Yunnan BIO (Teenr. 570), weil der schmeckt wirklich ausgezeichnet! Ich bin einfach begeistert, weil Golden Yunnan BIO schmeckt auch nach Honig und Karamell, obwohl das tatsächlich nicht da drin ist. Golden Yunnan Tee hat das von sich selber aus. Damit ist Golden Yunnan Tee nicht süß, aber schmeckt doch wirklich klasse! Hoffentlich bleibt der noch lange im Sortiment bei TeeGschwendner :-). TeeGschwendner, mach einfach weiter so! Und beim nächsten Mahl Bielefeld besuchen... werde ich sicherlich wieder hier Tee einkaufen! Mit freundlichen Grüßen aus den Niederlanden, Jeroen Fontein.

Kommentar von TeeGschwendner:

Und so wie wir Sie kennen, haben Sie bestimmt auch den Bielefelder Städtetee probiert :) Herzlichen Dank für Ihr tolles Feedback! 

AB schrieb am 2019-05-24 18:53:36

Eigentlich mag ich eure Tees und eure Läden echt gern. Heute habe ich das erste Mal etwas von der "Frischetheke" geholt, mir wurde aufgrund meiner anderen Produkte ein neuer Tee empfohlen ("Pomelo") - leider habe ich blind vertraut, als mir gesagt wurde, dass da "Zitronengras und Pomelofrucht" drin ist. Scheinbar fand die Verkäuferin es nicht erwähnenswert, dass der aromatisiert ist (alle meine anderen Tees die ich an der Theke liegen hatte waren extra nicht aromatisiert) und, dass da Zucker drin ist ... Sorry, aber wtf? Wieso braucht man denn Zucker vorgemischt in einem losen Tee? Bei einem löslichen hätte ich damit ggf gerechnet und natürlich nachgefragt. Würde mich Mal interessieren, ob es dafür einen technischen Grund gibt, wieso man das nicht mit Herstellungsprozessen auch ohne Zucker haltbar machen kann. Siehe z.b. Produkte von dm (quasi alle ohne Zucker) und von dem Großteil anderer Lebensmittel Ketten. Schade, hoffentlich finde ich jemanden den das nicht stört, mir sind da meine Zähne zu schade als dass ich die absichtlich mit Zucker bei einer stundenlangen Tee Session schwäche...

Kommentar von TeeGschwendner:

Dass Ihnen eine aromatisierte Kräuter-Früchteemischung angeboten wurde, ist durchaus legitim. Die Empfehlungen zielen darauf ab, unseren Kunden auch andere Teesorten unseres Sortiments näherzubringen. Dass Ihnen die empfohlene Sorte nicht zusagt, bedauern wir sehr. Dem Pomelo, Nr. 1295 wird keineswegs Zucker hinzugesetzt, viel mehr wird der Zucker verwendet, um die darin enthaltenen Pomelostückchen haltbarer zu machen (kandierte Fruchtstückchen). Der Anteil ist aber so gering, dass der fertige Aufguss 0,4 g Zucker pro 100 ml enthält. Das ergibt auf einen Liter 4 g Zucker, was weniger als die Hälfte dessen ist, was in einem Apfel enthalten wäre. Nährwerte finden Sie zu allen relevanten Teesorten auf der Verkaufsverpackung und der Produktseite unseres Webshops.

Wenn Ihnen der Tee weiterhin nicht zusagt, bitten wir Sie, den Tee im Freundes- oder Bekanntenkreis zu verschenken. Wir senden Ihnen gerne kostenfrei einen neuen Tee zu, wenn Sie uns Ihre Adresse an teemail@teegschwendner.de schicken mögen.

Lars Becker schrieb am 2019-05-22 10:16:25

Sie haben den weissen Tee "Südindien White Oothu" durch "Südindien White Havukal" ersetzt. Ich finde das nicht so gelungen. Der "White Havukal" schmeckt etwas grüner und kommt für meinen Geschmack nicht an "White Oothu" ran.

Kommentar von TeeGschwendner:

Der White Oothu wird so im Ursprung nicht mehr hergestellt, da die Produktion für den Garten schwer vorhersagbar ist und daher der Tee mal mehr, mal weniger gut planbar war. Das hat Havukal besser im Griff. Sensorisch gibt es einen Unterschied, das ist richtig. Allerdings ist das – wie so vieles im Leben – dann letzten Endes auch eine persönliche Frage des Geschmacks.

Wolfgang Simon schrieb am 2019-05-22 09:32:02

Ein Dankeschön für die immer schnelle Lieferung!

Kommentar von TeeGschwendner:

Sehr sehr gerne! Wir freuen uns, wenn wir beitragen können, dass Ihre Teetasse nie trocken bleibt :)

kevin schrieb am 2019-05-21 12:00:44

Wie lange ihr gebraucht habt, um das grauenhafte Eisteeprodukt wieder zur alten Qualität zurück zu bringen. Sogar mit KiBa, ich fasse es kaum! Die Fehlentscheidung von Produktentwicklung und Marketing waren sicher fatal. Mussten da erst Leute im Vorstand gehen um das zu bemerken?

Kommentar von TeeGschwendner:

Wir freuen uns, dass unser neuer KiBa Ihnen schmeckt! Aber auch die alten Sorten hatten durchaus ihre Fans, die nun über deren Wegfall traurig sind. So ist das nun mal: Man bringt neue Sorten, die manchen schmecken und manchen nicht - manche werden der Renner und manche nicht. Wenn man aber immer nur die gleichen Sorten hätte und nie etwas Neues probieren würde, wäre es doch auch langweilig.

hanshanf schrieb am 2019-05-21 11:39:11

Welches Geschäft am "dichtesten" ist :D

Frauke schrieb am 2019-05-13 16:36:32

Hallo liebes Team. Heute waren wir in der Propsstrasse in Berlin.Der Laden ist schön und es st eine sehr nette Beratung. Die Propststrasse und der Laden in der Frdrichstrasse werden wohl meine Läden werden.Aber auch die anderen beiden Läden werde ich noch mal rein schauen.Macht weiter so eine zufiedene Kundin

Kommentar von TeeGschwendner:

Vielen lieben Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen hier mit uns teilen!

Anita T schrieb am 2019-05-13 10:21:19

JUHUUUUU, der ORIENTAL MOON hat es geschafft ! Freu mich sehr !!! Ab Mitte Juni werde ich dann wieder meine Vorräte aufstocken ;-) Banane/Walnuss gibt es auch im Internet - aber der ORIENTAL MOON ist und bleibt einzigartig :-) DANKESCHÖN an alle, die für ihn gestimmt haben - sonnige Grüße aus Ludwigsburg

Karsten Pisetta schrieb am 2019-05-12 09:25:44

Hallo. Von den Masterbag Pyramide Chai waren ca. die Hälfte schadhaft. Tolles Produkt echt.... Und der ganze Verpackungsmüll drumrum. Keine Empfehlung. Trotzdem schönen Sonntag.

Kommentar von TeeGschwendner:

Wir bitten vielmals um Entschuldigung und bedauern sehr, dass die Bags bei Ihnen fehlerhaft waren. Sehr gerne sorgen wir natürlich umgehend für Ersatz. Was Ihren Hinweis auf den Verpackungsmüll betrifft: Unsere Pyramidenbeutel sind aus nachhaltigen Materialien gefertigt. So sind die Kartonschachteln aus FSC-Mix aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und kontrollierter Herkunft gefertigt. Die Aromaschutzhülle besteht zu 88% aus Papier. Das Papier stammt ebenfalls aus zertifizierter verantwortungsvoller Waldwirtschaft (FSC®).  Die Pyramidenbeutel selbst bestehen aus 100% biologisch abbaubarem Kunststoff (industriell kompostierbar gemäß Europäischer Norm EN 13432). Die nachhaltigste Methode ist und bleibt aber natürlich der lose Tee - für die perfekte 2-Kannen-Aufgussmethode benötigt man gar keine Verpackungen außer der Teetüte!

Frauke schrieb am 2019-05-08 11:14:36

Hallo liebes Team.Ich werde auch mal zu den anderen Geschäten in Berlin fahren. So das ich mal schaue welches Geschäft für mich am dichtesten ist.

Kommentar von TeeGschwendner:

Sehr gerne - auch unsere anderen Partnergeschäfte freuen sich auf Sie.

Frauke schrieb am 2019-05-07 15:50:49

Hallo liebes Gschwender Team.Wir waren heute In der Friedrichstrasse in Berlin im Laden und würden gut betreut und beraten. macht weiter so.

Kommentar von TeeGschwendner:

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns diese schöne Rückmeldung zu Ihrem Einkauf bei unserer Partnerin Simone Radloff in der Berliner Friedrichstraße zu geben. Das Berliner Team freut sich und dankt ebenfalls von Herzen.